Leipziger Autorenrunde 2015

Wie schon in 2014 habe ich mich sehr gefreut, wieder an der Autorenrunde als Referent teilnehmen zu dürfen. Das Thema lautete diesmal:

Thema: “Die Verbindung macht’s:

Erfahrungen als Self-Publisher & Amazon-Publishing-Autorin” –

Referentin: Katja Piel, freie Autorin für Spannungsliteratur (Fantasy & Thriller)

Ich habe es glücklicherweise pünktlich zum Vortrag geschafft, denn Samstags ist ja kein Durchkommen auf der Messe. Nachdem ich meine Lektorin Susanne Pavlovic ganz herzig geknuddelt habe und mir ein Autogramm für die Feuerjäger ergattern konnte, habe ich mich an meinen Tisch gesetzt und mit den Leuten, die schon da waren, geplaudert. Dabei stellte ich fest, dass jeder eine andere Idee vom Vortrag hatte und ich beschloss kurzerhand ein Flip-Chart von Leander Wattig zu borgen und mir dort die Erwartungshaltung der Teilnehmer aufzuschreiben und mir im Kopf einen neuen Fahrplan auszudenken.

Offensichtlich funktionierte die gemeinsame Diskussion sehr gut, denn nach der ersten Runde, sind erstens ein paar Teilnehmer geblieben, zweitens habe ich viele noch offene Fragen beantwortet.

Ich muss dazu sagen: Ich bin Autorin, keine Ratgeberin. Jeder Teilnehmer konnte sich meine Tipps so auswählen, wie sie ihm passten. Ich habe auch darauf verzichtet, zu empfehlen, wie der beste Weg ist, sondern nur Ideen kommuniziert. Denn jeder Autor ist anders gestrickt, jeder möchte etwas anderes erreichen und da gibt es meiner Meinung nach nicht den ultimativen Weg, der für jeden passt.

Da ich auch keine Ratgeberin/Coach bin, verzichte ich auch weiterhin darauf, dazu ein Video einzustellen, denn meiner Meinung muss so ein Video professionell aufgebaut sein. Einfach vor die Kamera setzen und was erzählen, möchte ich nicht. Ich bin da zu sehr Perfektionist. Wer gerne ein persönliches Coaching möchte, kann mich einfach ansprechen: mika.piel@gmx.de.

So, was waren denn nun die Inhalte?

Es ging damit los, dass ich darüber erzählt habe, welcher Distributionsweg für Selfpublisher sinnvoll ist. Ich für mich habe mich entschieden, primär die ersten Monate über kdp select zu gehen. Das heißt, ich binde mich komplett für 3 Monate an Amazon. Je nachdem, wie gut das Buch läuft, verlängere ich den Vertrag, so wie bei der Kuss der Wölfin Trilogie, die ziemlich gut in der Midrange platziert ist.

Vorteile

Ich bin in der Kindle Ausleihe dabei und verdiene damit nochmal Geld für jede Ausleihe. Die Tantiemen dazu variieren, da sie jeden Monat durch den Amazon Fond neu herausgegeben werden.

Ich kann auch zu Kindle Deals nominiert werden. Das sind die speziell von Amazon angebotenen Marketingmaßnahmen, die ein Buch so richtig nach vorne bringen können. Weiterer Vorteil: Auch wenn das Buch zum Beispiel 99 Cent kostet, bekommt man 70% Tantieme von Amazon. Plus die Sichtbarkeit ist diese Art von Marketing kaum zu bezahlen.

Ich kann mit meinen Titeln einen Kindle Bonus bekommen. Den Kindle All Star. Seit der All Star im Oktober 2014 in Deutschland eingeführt wurde, habe ich diesen Bonus Monat für Monat erhalten. Das ist extra Geld, was ich über Distributoren nicht reinbekomme. Und zwar nicht mal ansatzweise.

Nachteil

Von meiner Seite nur einer: Meine Leser können das Buch nur als mobi kaufen und nicht als epub Datei. Ich habe ein paar Titel bei zum Beispiel neobooks eingestellt und die sind lange nicht so erfolgreich wie bei Amazon only. Bedeutet für mich, ich verschenke Geld.

Meiner Meinung nach ist für mich der einzig sinnvolle Weg über Amazon Kindle Direct Publishing zu gehen. Meine Taschenbücher laufen über CreateSpace. Das Einstellen kostet kein Geld, ich muss mich nicht für die nächsten Jahre vertraglich an einen Distributor binden und es geht alles sehr einfach.

Darüber hinaus habe ich noch viel über Marketing erzählt. Auch wieder nur von meiner Seite aus erzählt: Für mich macht es keinen Sinn, alle Sozialen Netzwerke zu bedienen. Twitter ist über meinen Facebook Account angeschlossen. Ich twittere relativ selten.

Fokussiert habe ich mich auf Facebook und da sind für mich in erster Linie meine Leser wichtig. Vor zwei Jahren hatte ich mal ein Seminar bei Microsoft. Microsoft hat ein System entwickelt, womit innerhalb von Unternehmen ein Social Network aufgebaut wird. Warum? Weil immer mehr junge Menschen auf E-Mails verzichten. Viele schreiben Whatsapp oder unterhalten sich über die Chatfunktion von Facebook. Ich als ehemaliger EMail Junkie kommuniziere mittlerweile ausschließlich via Facebook Chat mit meinen Lesern. Für mich ist Facebook mittlerweile meine Arbeitsplattform. Früher bin ich in die Firma, habe das E-Mail Programm geöffnet und anhand der eingehenden Mails meinen Arbeitstag gestaltet. Jetzt ist Facebook für mich mein Arbeitsmittel. Also habe ich alle Aktivitäten darauf konzentriert.

Einen Satz habe ich immer wieder gesagt: „Keep it fucking simple!“

Warum?

Weil so viele Autoren (und vermutlich auch Firmen) den Fehler machen, Aktionen/Gewinnspiele/Veranstaltungen etc. viel zu kompliziert aufzubauen. Womit habe ich Leser gewonnen? Mit einem einfachen Glücksrad-Spiel. Unter jeder Nummer war ein Gewinn (damals noch ebooks oder Taschenbücher, Pröbchen vom dm (Duschgel, Düfte, Kerzen usw.), Lesezeichen, Poster usw.). Jeder Teilnehmer musste mir einfach nur eine Zahl in den Kommentar schreiben und am Ende des Tages habe ich ausgelost. In das Bildchen habe ich natürlich den Titel meines Buches versteckt. Viele werden jetzt sagen: Und wie macht man dieses Gewinnspiel bekannt? Gar nicht. Denn das machen die Teilnehmer von ganz alleine. Kurz erklärt: Teilnehmer A kommentiert. Auf seiner Chronik erscheint das Bild. Teilnehmer B und C finden das Bild interessant, sehen, oh, da muss ich ja nur eine Zahl angeben. Nehmen auch teil. Auf deren Chronik erscheint ebenfalls das Bild und die Freunde der Teilnehmer B und C sehen das Gewinnspiel. Und so weiter und so fort. Wie hoch ist die Viralität? Meine höchste Erreichbarkeit waren 20tsd Facebook-user. Brauche ich da noch den Beitrag bewerben? Nein. Muss ich das Bild in allen Gruppen teilen? Nein. Einmal eingestellt, läuft das Spiel. Die größte Arbeit ist nur, die Gewinner zu ziehen. Wie bei jeder Marketingaktion ist der Erfolg nicht gleich messbar. Aber: Bei jedem Gewinnspiel kamen einige neue Käufer hinzu und Leser, die das Taschenbuch bei mir bestellt haben.

Damit ist das Spiel aber noch nicht vorbei: Denn der Gewinner postet ja noch ein Bild von seinem Gewinn, wenn er ankam. Was heißt das für den Autor? Sichtbarkeit, Neugier geweckt. Ziel erreicht. Und genau deshalb: Keep it fucking simple. magisches glücksrad

Ein weiterer wichtiger Hinweis, den ich mitgegeben habe, lautete: Keine Fans kaufen! Keine Likes erbetteln! Nicht in Gruppen nach Likes betteln. Haltet eure Seiten sauber mit den „echten“ Lesern. Nicht mit Autorenkollegen. Nicht mit Fans kaufen, was sowieso sehr dubios ist und nicht mit erbetteln. Warum? Ich habe dann gehört: „Ja, aber wenn ich 10tsd Fans auf meiner Seite habe, sieht es doch so aus, als wäre ich total erfolgreich. Ja, auf den ersten Blick, schon, aber: Facebook reduziert die Sichtbarkeit deiner Beiträge, damit du gezwungen bist, Werbung zu bezahlen. Sind wir Coca Cola oder Mercedes Benz? Nein. Was wollen wir? Leser. Genau. Ich erreiche mit 20 Fans mehr Viralität (siehe oben), als mit 2000. Warum? Facebook zeigt 1980 Fans meine Beiträge an, die fangen an, sie zu verstecken, weil sie genervt sind – sind ja keine echten Leser – und die 20 echten Leser… die gehen leer aus.

Ganz klar, es wird nicht von heute auf morgen durchschlagenden Erfolg haben. Aber es wird passieren.

Leser gewinnen könnt ihr nur dann, wenn ihr professionell arbeitet. Cover designen lassen, Geschichte lektorieren und korrigieren lassen. Sich einen Plan austüfteln. Mein Buch ist in sechs Monaten fertig, was kann ich jetzt schon tun, um Sichtbarkeit zu bekommen?

Wie gesagt, ich bin kein Ratgeber und deshalb wird es von mir auch kein Video geben, aber persönliche Coachings kann ich nach Absprache gerne machen, habe ich auch schon gemacht.

Und wer gerne mehr erfahren möchte, sollte einfach auf eine der beiden Buchmessen sein. Auf der Leipziger mit der Autorenrunde, die von Leander Wattig echt toll geleitet und organisiert wird, oder auf der Frankfurter Buchmesse, vielleicht auf einer Diskussion oder sonstigen Veranstaltung.

Ich wünsche euch ganz viel Erfolg und drücke euch allen die Daumen, dass ihr eure gesteckten Ziele erreicht.

Liebe Grüße

Katja Piel

Impressionen zur Leipziger Autorenrunde 2015 bekommt ihr hier!

 

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Interview mit dem tollen Blog „myindiebooks“

Ich muss mal ein großes Kompliment an all die tollen Blogger machen: ihr seid klasse! Es gibt viele schöne Buchblogs, jeder ist für sich, etwas einzigartiges und bereichert die Bücherwelt.

Auf einem ganz wunderbaren Blog durfte ich ein Interview geben, das ihr hier klick! findet. Das schöne an dem Blog ist: ich kenne die Bloggerin persönlich, nämlich von unseren monatlichen I love books Treffen. Denise kommt fast jedes Mal extra aus Köln angereist, um einen gemütlichen Tag mit uns zu verbringen, über Bücher zu plaudern oder einfach zu klönen.

Was ich auch noch super finde: es geht in ihrem Blog um Indie-Bücher. Also die sogenannten Independent-Bücher (Verlagsunabhängige Bücher). Und das finde ich so toll, dass wir Autoren, die keine große Marketingmaschinerie hinter sich haben, unterstützt werden. Hier findet ihr als Leser noch wunderbare Buchperlen. Schaut doch mal rein und wenn es euch gefällt, bleibt dort und folgt dem Blog.

Ich wünsche euch allen eine schöne Vorweihnachtszeit,

eure Katja

NaNoWriMo – Mein kleines Desaster – 07.11.2014

BildIch habe es getan. Mich angemeldet zum National November Writing Month, kurz NaNoWriMo. Was ist das überhaupt? Ich will es gar nicht lang und breit erzählen. Soviel: Man nimmt an einem weltweiten Wettbewerb teil und darf sich zu Recht auf die Schulter klopfen, wenn man das Ziel von 50 000 Wörtern in diesem Monat geschafft hat. Da ich sowieso meinen ersten Teil von Schwanenzauber fertig bekommen möchte, habe ich mir gedacht: Och, wär ja eine gute Idee, um sich selbst etwas zu kontrollieren. Machen wir doch mal mit.

Öhm. Ja. Wie ist die erste Woche gelaufen? Wie läuft der persönliche Katja Piel NaNoWriMo-Desaster? Das dürft ihr jede Woche mitverfolgen, indem ihr meinen kleinen Steckbrief mitverfolgt.

1. Woche

Mir geht es… 

Verflucht, wie soll es mir gehen, wenn ich mich von allem ablenken lasse, hundemüde bin, weil 6 Uhr morgens einfach nicht meine Uhrzeit ist? Und ich abends nicht mehr schreiben kann… seit Neuestem. Danke der Nachfrage: Mir geht es nicht gut, denn ich fühle mich irgendwie kontrolliert. Von mir selbst. Wie schrecklich ist das denn?

Was hab ich erreicht?

Mickrige 8 990 Worte. Äh Hallo? Das ist kein Buch, das ist ein Witz. Ich komme noch nicht ganz in die Geschichte, obwohl mit Adair mit ihrer Unschuld immer wieder mit auf ihre Reise nehmen möchte. Aber irgendwie bleib ich stehen, mag nicht mit ihr mit. Hat sie mich noch nicht genug gefesselt?

Was war mein Ziel?

10 000 Worte wollte ich gestern geschrieben haben. Tja, fehlen jetzt mal so mickrige 1 000. Das ist Mist. Mag ich nicht

Was habe ich getan, damit ich das Ziel erreichen kann?

Diese Woche war Mika 2x bei Oma und Opa. Und ich hätte locker schreiben können. Von morgens bis abends. Tja, was hab ich gemacht? Am Dienstag hab ich mittags geschlafen. Ja, ich bin verdammt müde im Moment. Und heute? Schreib ich DAS  hier.

Was will ich verbessern?07.11.

Ab jetzt (Uhrencheck: 11:42) wird Internet ausgemacht und ich geh erst heute abend wieder rein. Heute abend. Ja, da war was. Ich bin ja mit meinen Freunden auf einer Party. Was muss ich noch machen? Haare machen, vielleicht noch eine Maske aufs Gesicht und…

Erlebnis der Woche: 

Gabriela Anwander aus der Schweiz hat mich besucht und sie ist sehr neugierig auf Schwanenzauber. MOTIVATION, juchuuu. Am nächsten Tag war ich bei Sue. Oh, sie findet das Buch auch spannend und ich soll weiterschreiben. Okay. Leute. Versprochen. Ich halte mich jetzt ran.

Meine Tipps für euch: 

Welche Tipps? Hat jemand einen für mich *lach*

Bis nächsten Freitag.

Eure Katja

 

Tod auf Ibiza geht über den großen Teich

Auf Facebook habe ich es bereits mitgeteilt.

Tod auf Ibiza wird von Amazons Verlag „Amazon Pubishing“ neu verlegt. Der Vertrag wurde hierzu bereits gezeichnet und letzte Woche erhielt ich noch die frohe Botschaft, dass das Buch übersetzt wird und auch in USA angeboten wird. Das passiert dann über den amerikanischen Pendant „Amazon Crossing“. Weiterhin gibt es ein Hörbuch.

Noch kann ich es gar nicht glauben und ich erinnere mich noch an die erste Woche nach Verkaufsstart von Tod auf Ibiza. Da hatte ich noch den Eindruck, das Buch würde floppen. Gut, habe ich bei mir gedacht, dann werde ich mich eben nur noch auf meine Fantasy Schiene konzentrieren. Ich habe ja genug Ideen. Aber dann in der zweiten Woche, verbuchte das Buch plötzlich schlagartig hohe Verkaufszahlen und stieg auch im Amazon Bestseller Ranking enorm auf. Es kletterte auf Platz 12 der allgemeinen Charts und ist immer noch auf Platz 1 in der Kategorie Abenteuer & Reisen.

Kurze Zeit später sprach mich eine Mitarbeiterin von Amazon Publishing an. Und dann gingen die Formalitäten los. Letzte Woche erhielt ich dann endgültig den Vertrag und muss sagen, ich bin immer noch sehr sprachlos und freue mich wie verrückt auf dieses Abenteuer.

Bis Q1/2015 wird Tod auf Ibiza noch mit meinem Cover und von mir verlegt, danach findet der Wechsel statt. Weiterhin bekommt das Buch ein neues Cover und durchläuft nochmal den kobuchanddeephousemixmpletten Verlagsprozess: Lektorat, Korrektorat etc.

Bedanken kann ich mich nur bei allen meinen lieben Lesern für ihr Vertrauen und dass sie da sind und meine Bücher lesen. Denn damit habt ihr mir einen Traum erfüllt. Euch in meine Welten zu entführen. Danke schön.

Wer Tod auf Ibiza noch nicht kennt, kann es gerne mal probieren: Hier kaufen Weiterhin könnt ihr das Buch noch bei mir direkt kaufen (schreibt mir dazu einfach eine E-Mail an mika.piel@gmx.de). Solange der Vorrat noch reicht, bekommt ihr dann auch die original Ibiza House Music als CD dazu. Lesezeichen ist selbstverständlich. Übrigens: Ein tolles Weihnachtsgeschenk 😉

Ich halte euch gerne weiter auf dem Laufenden.

Eure Katja

 

Vorlagen für Tod auf Ibiza – Bloggerpaket

Wenn Du Tod auf Ibiza gerne auf Deinem Blog vorstellen möchtest, kannst Du mich einfach per Mail kontaktieren: mika.piel@gmx.de. Hier bekommst Du alle Vorlagen, die Du verwendest kannst. Bitte gebe bei dem Cover immer die Designerin mit an: Jacky Jdesign – http://www.jdesign.at

Ich freue mich sehr über Dein Interesse und bin gespannt auf Deine Meinung zu Tod auf Ibiza.

 

Klappentext: 

«Du glaubst, du kennst dich selbst? Blut klebt an deinen Händen. Sehr viel Blut.»

»Tod auf Ibiza. In der gestrigen Nacht hat ein Massaker die Insel erschüttert. Mehr als zehn Menschen wurden auf einer privaten Party erschossen. Unter den Toten befindet sich auch Enrique Sanchez, nach dem seit Jahren wegen Drogendelikten gefahndet wurde, dem aber nie etwas nachgewiesen werden konnte. Die örtliche Polizei glaubt, die Toten seien die Opfer eines Drogenkrieges. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Interpol ist bereits eingeschaltet. Näheres erfahren Sie direkt von mir in der laufenden Sendung.«

Nick, ein junger Personaltrainer, bekommt das Angebot seines Lebens: Er soll für einen der reichsten Männer Ibizas den Sommer über auf der Partyinsel arbeiten.
Was wie ein Traum klingt, entwickelt sich extrem schnell zu einem ausgemachten Albtraum.

Nach einer Party in der Villa eines Drogenbosses wacht Nick verkatert auf und findet sich inmitten von Leichen wieder.
Die Waffe hält er noch in der Hand, sein Hemd ist voller Blut. Hat er all diese Menschen umgebracht?
Von weitem hört er schon die sich nähernden Polizeisirenen, die Zeit wird knapp.
Da er einen Filmriss hat, flüchtet er vom Tatort und versucht auf eigene Faust, die Wahrheit herauszufinden.
Doch diese ist viel grausamer, als er befürchtet hat.

Ein schockierender Thriller. Nichts für schwache Nerven.

Leserstimmen


»Ein nicht geahntes Ende lässt diesen Thriller zum Pageturner werden
(Astrid Stegbauer, Beta-Leserin)

»Action, Thrill, Verfolgung, so muss ein Thriller sein«
(Yvonne Rauchbach)

 

Autorenvita: 

Katja Piel wurde 1972 in Kelkheim geboren und lebt seit 20 Jahren mit Mann und Kind in Rodgau in Hessen. Sie war über 16 Jahre in der IT-Branche tätig.

Mit der Mystery-eBook-Serie THE HUNTER schlug Piel im Mai 2012 ein neues Kapitel auf. Die kurzweiligen Episoden, die ideal geeignet sind, um sie unterwegs zu lesen, wurden zunächst in Eigenregie bei Amazon veröffentlicht. Seit Oktober 2012 gibt es die erste Staffel exklusiv bei dotbooks.

Mit Kuss der Wölfin gelang ihr der Durchbruch. Die Trilogie gehörte 2013 zu den Amazon Jahresbestsellern. Das 4. Buch aus der Serie „Krieger der Dunkelheit“ ist im Sommer 2014 veröffentlicht worden.

Buchhändler haben die Möglichkeit alle Taschenbücher von Katja Piel direkt bei der Autorin zu den gewöhnlichen Buchhandelskonditionen zu erwerben. Für weitere Details: mika.piel @ gmx.de

Leser können signierte Exemplare ebenfalls direkt bei der Autorin kaufen. Bitte nutzen Sie die Kontaktdaten, die oben stehen.

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Katja Piel im Internet:
http://www.katjapiel.wordpress.com

Kuss der Wölfin
http://www.facebook.com/kussderwoelfin
http://www.kussderwoelfin.wordpress.com

THE Hunter
http://www.facebook.com/1TheHunter
http://www.thehunterebooks.wordpress.com
http://www.dotbooks.de/profile/855561/katja-piel

Tod auf Ibiza
http://www.facebook.com/todaufibiza

Schwanenzauber
http://www.facebook.com/schwanenzauber

Vampire Island
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Twitter
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Autorenbild: 

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Rezensionen | Besprechungen | Plattformen für Tod auf Ibiza

Hier findet ihr die Plattformen, auf denen Rezensionen, Besprechungen, Berichte etc.  zu Tod auf Ibiza erschienen sind. Du möchtest Tod auf Ibiza auch auf Deinem Blog vorstellen? Schreib mir einfach eine e-Mail an mika.piel@gmx.de. Alle Vorlagen wie Cover, Klappentext, Banner, Autorenvita von mir bekommst Du hier: … klick!

 

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